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Lapis Perfectus® EFH

Verlegeweise

Bemessung der Tragschicht und Pflastersteinstärke bei Freiflächen- und Gehwegheizung Lapis Perfectus® EFH

Ausschlaggebend für die Bemessung der Tragschicht und der Pflastersteinstärke ist die geforderte Belastung. Die Ausführung der Tragschicht muss den in der RSTO geforderten Stärken und Ev²-Werten entsprechen.

Vor dem Verlegen bzw. Aufbringen der Bettung sind ungebundene Tragschichten auf ihre Standfestigkeit mittels Lastplattendruckversuch in ausreichender Anzahl zu überprüfen und zu dokumentieren! Bei extremen Belastungen wie bei Laderampen oder bei Staplerbetrieb sollten gebundene Tragschichten und Pflastersteine nicht unter 12 cm Dicke eingebaut werden.

Die Fugen der Pflastersteine werden mit Quarzsand eingefegt. Die Pflastersteinfläche anschließend mit einer leichten Rüttelplatte max. 2000 KN abgerüttelt. Die nach dem Rüttelvorgang entstandene Restfuge wird dann mit Quarzsand oder Brechsand-Splitt-Gemisch, je nach Pflastersteintyp, geschlossen.

Verlegen von Freiflächen- und Gehwegheizung Lapis Perfectus® EFH in Plattenbeläge

Die Freiflächen- und Gehwegheizung kann auch unter Plattenbeläge mit einer maximalen Plattenstärke von 4 cm verlegt werden. Um eine vollständige Umhüllung der Heizleitungen zu gewährleisten, muss der Plattenbelag in gebundener Bauweise ausgeführt werden.

Es ist im Hinblick auf eine optimale Wärmeableitung der Heizkabel auf den Plattenbelag darauf zu achten, dass die Kabel direkt unter dem Plattenbelag satt im Bettungsmörtel liegen. Der Abstand ist so zu wählen, dass die Oberfläche ganzflächig abgetaut wird. Abstand ca. 10 cm.

Verlegen der Freiflächen- und Gehwegheizung Lapis Perfectus® EFH in Stufenanlagen

Die Heizung für Freiflächen und Gehwege, wird auch in Blockstufen aus Beton oder Betonwerksteinen ausgeliefert. Die Blockstufen in Längen von 100 bis 150 cm sind problemlos aneinander zu koppeln (Bausatzsystem). Zu Beginn bzw. Ende eines Treppenlaufes kann die Heizung für Freiflächen und Gehwege ohne besonderen Aufwand in die Wegflächen aus Pflastersteinen oder Plattenbelag weitergeführt werden.

So können mit einer einzigen Steuerung bzw. Anlage Zugänge oder Wege, die von einzelnen Treppen oder Treppenläufe unterbrochen werden, durchgehend beheizt werden.

Einsatzbeispiel

Die Freiflächenheizung war vor diesen Aufnahmen nicht eingeschaltet. Die Treppenanlage liessen wir hier mit 5 cm Schnee befallen.

nach 15 Minuten

nach 15 Minuten

Ansicht Stufenanlage 15 Minuten nach einschalten der Freiflächenheizung
nach 25 Minuten

nach 25 Minuten

Ansicht Stufenanlage nach 25 Minuten
Beheizt

Beheizt

Betonblockstufen mit Freiflächenheizung, Leistung ca. 110 W/m, Einbautiefe der Heizleitungen ca. 3,5 cm

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